Category: Johann sabbelt

Bücher und Videospiele

Lesen und zocken schließt sich aus? Auf keinen Fall! Diese Werke haben sich gegenseitig bereichert!

Bücher sind Kultur, Videospiele Quatsch, lesen ist gut, zocken schlecht, solches und ähnliches hört man immer wieder von besorgten Experten, die um die vermeintlich gefährdete Zukunft der Jungend sinnieren, nicht selten fällt dann der Begriff „Killerspiele“. Dass das alles Quatsch ist wissen wir eigentlich alle, und selbst die Medien wechseln langsam Ihren Kurs und berichten begeistert von der Gamescom. Und so negativ mein Beitrag heute auch anfangen mag, eigentlich will ich auf etwas ganz anderes hinaus – Games und Bücher. Und zwar nicht als beinharte Korkkurenten sondern als gleichberechtigte Partner, die voneinander profitieren können und uns neue Kreationen schenken. Beispiele finden wir mittlerweile nicht zu wenig, so schaffen es immer wieder Werke vom Buch zum Spiel oder eben andersrum. Wir wollen Euch heute einige Beispiele präsentieren. Read more …

Johann sabbelt – Jan Hegenberg

„Wenn Gamer Musik machen…“

Nun, wie angekündigt mehr „Gesabbel“ von mir, heute über den wohl sympathischsten Musiker überhaupt – Jan Hegenberg!

Jan Hegenberg macht Lieder, bei denen es grob gesagt um den Alttag eines „Gamers“ geht, wobei er sich nicht auf das Zocken selbst beschränkt, sondern ein breites Spektrum an eigentlich alttäglichen Situationen einfließen lässt – und genau diese Mischung macht Ihn aus und zum König der Gaming-Szene. 

hegenberg-konzerte-in-duisburg-und-hamburg Hegenberg beim Proben, 28. August Read more …

Johann sabbelt – Von Zombies, Banditen und Freunden

Wie habe ich die Zombie-Apokalypse überstanden? Ein wenig Gesabbel zum großen Kampf ums Überleben in DayZ!

Hallo und aufs neue herzlichst bekommen bei einer neuen Ausgabe von „Johann sabbelt“, der Rubrik, in der ich mich völlig frei über ein Thema auslassen kann. Heute habe ich mir den Zombie-Spaß DayZ gewählt, warum? Nun, eigentlich weil es eines der Spiele war, die mich am meisten gefesselt haben und eines, bei dem man emotional am meisten gepackt wird. Aber lassen wir das Vorgeplänkel und lagen gleich mal los, Gesabbel vom feinsten! Read more …

Johann sabbelt – The Elder Scrolls Online

Eine Menge Infos zu The Elder Scrolls Online, dazu einige Bilder und natürlich meine Meinung – Johann sabbelt!

Heute melde ich mich mal wieder ganz persönlich zu Wort und gebe meinen Senf zu The Elder Scrolls Online ab, damit wird nicht nur das dritte „Johann sabbelt“ veröffentlicht, sondern auch der hundertelfte Beitrag im neuen Game 2. Seit rund 2 Monaten sind wir wieder am Start und sieht ganz gut aus, zumindest hoffen wir das, egal, jetzt gehts los! Read more …

Johann sabbelt – Xbox One Erster Eindruck

Eine Meinung + die Xbox One = Gesabbel

Die Xbox One hat sich zum ersten mal gezeigt und in meinen Augen eine eher unglückliche Figur gemacht. Viel Multimedia-Gedöns und wenig Gaming waren gestern Thema. Natürlich war klar, dass Microsoft die wichtigsten Sache für die E3 spart, doch hätte ich mir als Gamer ein wenig mehr erhofft. Weiterhin bin ich etwas gefrustet, Filme schauen, Skypen und twitter… habe ich dafür nicht den PC? Muss ich mich von meiner Xbox wirklich permanent über die eingebaute Kinect-Kamera beobachten lassen und ist es wirklich notwendig, dass das Ding ständig Datenpakete an Microsoft sendet? Das sind nicht nur Fragen des Datenschutzes, sondern auch des persönlichen Wohlbefin Read more …

Johann sabbelt – Online Zwang und Kopierschutz

Hallo und herzlichst willkommen bei Johann sabbelt, heute knöpfe ich mir das Thema Online Zwang vor!

Nun, beginnen wir einmal. Bis vor kurzem brodelte es heftig in der Gerüchteküche ob die neue Xbox 720 dem Online-Zwang zum Opfer fallen würde – nun gab es Entwarnung, eine permanente Verbindung ist nun wohl doch nicht von Nöten. Doch warum will man uns zwingen, permanent mit dem Internet verbunden zu sein? Nun, die Antwort ist recht kurz – Raubkopien. Es lässt sich nicht abstreiten, viele verzichten auf den kauf und saugen sich Titel kostenlos über gewisse Seiten im Netz – dies war immer so und wird auch immer so bleiben – oder auch nicht? Denn genau hier kommt der Online-Zwang zum Einsatz, durch das Verlegene bestimmter Spielelemente auf externe Server, erschwert man es den Netz-Piraten, Spiele zu Cracken. Doch das ist auch nur scheinbar so, Dienste wie Steam und Origin schaffen es nämlich nicht, Spiele vor Crackern zu schützen. Doch lohnt sich diese Vorgehensweise für Entwickler und Publisher überhaupt? Nein, eigentlich nicht. Die zahlreichen Schutzmaßnahmen, die den Online-Zwang beinhalten, kosten viel Geld. Und damit meine ich wirklich viel Geld. Schaut man sich nun den Nutzen dieser Kopierschutzmaßnahmen an, denkt man darüber nach, wie viel Sinn diese machen, schon nach wenigen Stunden, spätestens einigen Tagen, ist jeder Kopierschutz durchbrochen, Millionen Euro sind für wenige Augenblicke Kopierschutz aus dem Fenster geworfen wurden. Die andere Seite sind die gepeinigten Nutzer: Menschen ohne Internet schauen in die Röhre, Spieler mit langsamen Internet müssen viel Zeit für erzwungene Updates und Anderes aufbringen und alle haben mit Server-Downs und Hacker-Angriffen zu kämpfen. Warum man sich die hohen Kosten und verärgerte Kunden nicht erspart, ist fraglich. Nur wenige Publisher verzichten auf einen groß ausgebauten Kopierschutz und Online-Zwang – damit sparen sie Kosten und gewinnen Kundenzufriedenheit, über illegale Kopien des Spiel muss man sich keine Gedanken machen, diese wären so oder so im Netz gelandet.

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Hier entstehen Raubkopien im großen Stil.

Ein Ausläufer des Online-Zwangs ist das Free To Play, erst hier kann man einen wirklichen Kopierschutz feststellen. So kosten die Spiele als solches keinen Cent, erst im Spiel selbst kann man zusätzliche Inhalte, Ausrüstung oder Vorteile für Bare Münze erwerben. Jedoch bergen diese Titel oft die Gefahr, in eine Pay To Win Situation zu geraten, sprich Spieler die mehr Geld ausgeben, gewinne auch. Jedoch schaffen es viele Free To Play Games einen gesunden Mittelweg zu finden, siehe Alliance of Valiant Arms. Doch muss ich gestehen, dass mich der Gedanken daran, das wir uns in einigen Jahren nur noch Free To Play Titeln gegenüber sehen, beunruhigt. Denn oft hinkt die Qualität dieser Titel denen von Vollpreistiteln leicht nach, und weiterhin, und jetzt kommen wir zurück zum eigentlich Thema, ist hier immer eine Online-Zwang mit von der Partie.

Kommen wir noch mal auf Plattformen wie Steam und Origin zu sprechen, auch hier tun sich oft Probleme auf, besonders Origin macht bei so mancher Installation zunächst einmal so viel Ärger, dass man seinen Rechner am liebsten aus dem Fenster schleudern würde, siehe Mass Effect 3. Auch hier regiert der Online-Zwang, ohne Permanente Internet-Verbindung lassen sich die Dienste nur zum Teil oder gar nicht nutzen, das frustet besonders, wenn das Internet doch mal ausfällt, in diesem Fall muss man auf seine teuer erstanden Spiele verzichten.

Auch aktuell macht es wieder Sinn, über den Online-Zwang nachzudenken, denn betrachten wir die aktuellen Meldungen der Telekom zu Drosselung der Surfgeschwindigkeit, muss man sich als Gamer doch Sorgen machen. Durch den ständigen Zwang mit dem Netz verbunden zu sein, könnte das Surf-Volumen schnell aufgebraucht werden, danach könnte es schwierig werden die Titel problemlos zu spielen.

In einer Welt, die durch soziale Netzwerke und Video-Portale sowieso schon zu einen großen Teil im Netz abläuft, sehe ich es nicht ein, Spieler zu zwingen, sich in dieser permanent zu bewegen, besonders bei Einzelspieler Titeln.

Verkündet Eure Meinung, was haltet Ihr vom Online-Zwang, ein wirkliches Übel oder eigentlich kein Problem? Eure Meinung ist uns wichtig!

 

Fortsetzung folgt…