Die Sims 4 – Premium wie in Battlefield

Liebe Kinder; EA zockt uns wieder ab! Holt Euer Taschengeld raus und zahlt doppelt und dreifach!

EA schafft es aber auch immer wieder negativ in diesem Blog erwähnt zu werden. Ich schreibe eignetlich kaum bis gar nicht mehr über die Titel des Publishers selbst, sondern nur noch über die User-Feindlichen Aktionen, die in einer Tour abgezogen werden. Wer jetzt nach Beispielen fragt; DLC Politik, fragwürdige Kopierschutzmaßnahmen und allgemeine Ausschlachtung guter Spiele. Jetzt melden sich sich mit einem „Premium-Modus“ zurück, den wir aus Battlefield leider schon zu genüge kennen. Man erhält einige DLCs kostenlos (sicherlich NICHT alle), darf ein paar Wochen früher in Erweiterungen reinschnuppern und Beta-Tester spielen und bekommt ein paar Items zugeworfen. Am Ende zahlt man für Kleinkram den Preis des Spiels selbst – Abzocke.

 

Offiziell kann man im neuen Live-Gameplay-Trailer von EA und Maxis folgende Werbe-Meldung bestaunen und sich ordentlich aufregen:

 

Die Sims 4 Premium. Werde Premium-Mitglied, um verfrühten Zugang zu drei neuen Erweiterungen zu erhalten sowie exklusive Items. Deine Sims können eine gruselige Kostümparty schmeißen, in der Natur campen und mit Stil auf das neue Jahr anstoßen.“

 

Ich darf früher an 3 Erweiterungen ran, bekomme einige Items und darf eine Kostümparty schmeißen und campen gehen – Super! Dafür darf ich dann vermutlich um die 50 Euro zahlen und mir im Anschluss zig DLCs für jeweils 15-30 Euro zulegen. Damit bin ich am Ende dreifach abgezockt wurden und habe nur ein Spiel. Ich finde es ehrlich gesagt nur noch traurig und schade, wie EA jedes Spiel Stück für Stück zerstört und für mich völlig uninteressant macht. Klar, ich war nie ein Sims Fan, aber wenn ich eine wäre, wäre es jetzt vorbei. Wie ich Battlefield nur noch traurig belächle, so wird auch die Sims 4 völlig an mir vorbei gehen – Schade.

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Johann von Ti

Blogger aus Leidenschaft, seit 2011 aktiv in der Szene unterwegs und immer für gute Games, Filme und blöde Ideen zu haben. Nebenher auch noch Student in Medien und Geschichte.
Johann von Ti
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