DOOM – Trailer & Infos von der E3

Holt die Doppelläufige Schrotflinte raus, die Dämonenbrut macht wieder Ärger!

Auf der diesjährigen E3 wurde ein Titel vorgestellt, der dann doch meine Aufmerksamkeit erregte; Ein neues DOOM! Es wird wieder gegen die Dämonenbrut gekämpft und wir sind als überlebender Marine mitten im Chaos. Der gezeigte Trailer sowie das vorgeführte Gameplay versprichen klassisches DOOM Gameplay mit aktueller Grafik und viel Blut. Auf eine Zahl im Titel hat man verzichtet, da man das neue DOOM als Reboot betrachtet. id Software scheint diesen Vorsatz auch ernst genommen zu haben, denn das neue DOOM erinnert direkt an die ersten Teile der Serie. Die Frage die sich beim gezeigten Material unweigerlich stellt, ist die Problematik des Schnitts. Schnell werden „brutale“ Games für den europäischen (oder speziell den deutschen) Markt geschnitten, was natürlich mehr als ärgerlich wäre.

Das neue DOOM verspricht neben dem Singleplayer auch einen Mehrspieler, welche verschiedene Modi bereit halten soll und Serien typisch von schnellen Bewegungsabläufen und Schusswechseln geprägt sein soll. Auch soll es möglich sein, Dämonen zu beschwören und in die Rolle dieser zu schlüpfen um Jagd auf die Mitspieler zu machen. Besonders interessant empfand ich die Information, dass man den Spielern einen Level Editor zur Verfügung stellt, in welchem mit einfachen Mitteln eigene Maps sowie Gameplay Modi erstellt werden können. Hier ein Lob an die Entwickler, so was sollte es immer geben!

Doom - Mit der Doppelläufigen Schrotflinte

Insgesamt bin ich also doch ganz angetan vom neuen DOOM und freue mich, weitere Infos zum Shooter zu erhalten. Bisher scheint das Spiel gut angesetzt worden zu sein. Zum Teil hätte ich mir das neue DOOM etwas düsterer gewünscht, wir werden jedoch sehen, was wir am Ende auf unseren Rechnern haben. Erscheinen soll das neue DOOM im übrigen im Frühling 2016.

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Johann von Ti

Blogger aus Leidenschaft, seit 2011 aktiv in der Szene unterwegs und immer für gute Games, Filme und blöde Ideen zu haben. Nebenher auch noch Student in Medien und Geschichte.
Johann von Ti
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