Fallout 4 – Die Chroniken des Coral – Teil I

Karl… ähhh Coral lebte ein ganz normales Leben, doch dann ging die Welt unter und Coral landete in einer Welt des atomaren Fallout…

Ich bin noch weit davon entfernt ein umfassendes Urteil zum neuen Fallout Ableger liefern zu können, dennoch möchte ich betonen: Das Game macht Spaß und hat viel verbessert, was mich zuvor noch unheimlich störte. Dabei möchte ich besonders das Kampfsystem loben, welches leicht von der Hand geht und endlich wie in einem Shooter flüssig und intuitiv funktioniert. Auch die Waffen an sich scheinen eine recht große Auswahl zu bieten – Aber wie schon gesagt, ich bin noch mitten im Spiel (wie bei The Witcher 3 auch) und bis zum Spielende kann durchaus noch eine Menge Zeit vergehen. Dennoch will ich Euch ein wenig teilhaben lassen an meinem Erfahrungen im Ödland rund um Boston und präsentiere Euch die ersten Screenshots zu Corals langer Suche nach dem Glück! 

Coral war in der Zeit vor dem Krieg ein einfacher Mann, der morgens gerne eine Tasse Kaffee schlürfte, sich von seinem Hausroboter die Zeitung bringen lies und dann gemächlich zur Arbeit stapfte. Doch dann fielen die Bomben und alles wurde anders!

Fallout 4 - Hurra Hurra die Welt geht unter

Nachdem Coral in eine VAULT fliehen konnte, verbrachte er dort die nächsten 200 Jahre im süßen Kälteschlaf und träumte von seiner geliebten Freundin und lieblichen Schmetterlingen. Doch als er erwachte, verpufften diese Träume und die harte Realität holte Coral ein – Die Welt hatte sich verändert und das wurde Coral nicht erst klar, als der die verblichenen Knochenreste anderer Bewohner der VAULT in den Gängen des Bunkers vorfand – Hier stimmte etwas nicht.

Fallout 4 - Was ist passiert

Coral machte sich daran, das stählerne Gefängnis zu verlassen und kam nach etlichem Umherirren an die Oberfläche, die sich ihm radioaktiv strahlend präsentierte und nicht mehr viel mit der Welt zu tun hatte, an die er sich entsinnen konnte. Die Welt lag in Trümmern und auch Corals ehemaliges Haus hatte dem atomaren Fallout nicht widerstehen können. Mit einem alten Armee Messer bewaffnet machte sich Coral auf die Suche nach Menschen, die ihm die neue Welt erklären konnten und bei denen er Schutz finden könnte.

Fallout 4 - Mit dem Messer rennt man nicht

Und während er Anfangs eher kontraproduktive Roboter, Relikte aus der Zeit vor dem Krieg, fand, stieß er bei längerer Suche auf eine Gruppe Krieger, die mit schweren Waffen einige Zombie ähnliche Kreaturen bekämpfen und von diese fast überrannt wurden. Coral wusste, dass er helfen musste und da fand er eine seltsame Waffe, die mit dem Fabrikaten der Vorkriegszeit wenig gemein hatten. Eine aus Schrott und Müll zusammengeschraubte Waffe, die er einem der schon niedergestreckten Ghulen entriss und den Kriegern beistand. Ein hitziger Kampf entbrannte und Welle um Welle konnten die Fremden mithilfe von Coral die Angriff aufhalten.

Fallout 4 - Kampf gegen die wilden Ghule

Nach dem Kampf gagen sich die Krieger eher verschwiegen, dankten Coral jedoch für seine Unterstützung und gewährten ihm Obdach und damit Schutz – Die erste Nacht in dieser neuen Welt sollte anbrechen – Coral war angekommen, auch wenn er noch nicht so recht wusste wo.

Fallout 4 - Die Bruderschaft - Paladin

 

Der unbekannte Krieger: Danke für Deine Hilfe!
Coral: Nichts zu danken, aber sagt mal, was ist hier eigentlich los?
Der unbekannte Krieger: Was hier los ist? Du trägst diesen Anzug, kommst Du etwa frisch aus einer VAULT?
Coral: Kann man so sagen…
Der unbekannte Krieger: Hmmm, dann gibt es da viel zu klären. (setzt gezeigten Blick auf und schweigt)

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Johann von Ti

Blogger aus Leidenschaft, seit 2011 aktiv in der Szene unterwegs und immer für gute Games, Filme und blöde Ideen zu haben. Nebenher auch noch Student in Medien und Geschichte.
Johann von Ti
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