Johann Von Ti – Jahresrückblick 2018

Auf dem Blog wurde auch 2018 viel thematisiert; Ich wage einen Rückblick!

Ich glaube, ich muss nicht übertreiben, wenn ich sage, dass das Jahr 2018 für uns Gamer ein ziemlich turbulentes Jahr war und allerlei Grund zur Freude wie auch zum Meckern bot. Zumindest ich hatte das Gefühl, dass 2018 in Sachen Videospiele wirklich verdammt viel passiert ist, wobei mir klar ist, dass ich auch nur einen Bruchteil der großen Ereignisse wirklich wahrgenommen habe. Doch nichtsdestotrotz möchte ich einen kleinen Jahresrückblick wagen und aufzeigen, was mich 2018 in der bunten Welt der Videospiele so bewegt hat. Dabei werde ich nicht alles aufzählen, aber doch einen guten Überblick auf für mich wichtige Themen bieten. Also los!

Da der Rückblick für sich genommen wirklich enorm viel Lesekraft erfordert, hier eine massive Kurzfassung, in der ich lediglich die Hoch- und Tiefpunkte aufzeige: 

Lieblings Games 2018:

Stärkste Themen 2018:

Größten Aufreger 2018:

Größten Enttäuschungen 2018:

 

Januar

Gebrochene Vorsätze; Der Start in 2018 war vor allem von dem Wunsch geprägt, mehr in Sachen Videos für meinen YouTube-Kanal zu erstellen. Nun, ich kann jetzt schon verraten, dass das nicht ganz so geklappt hat, wie ich mir das gewünscht hätte, auf der anderen Seite ist durchaus etwas in der Mache. Also nehme ich den Vorsatz direkt mit ins Jahr 2019.

Slender Man – Kino-Flopp; Weiterhin wurde im Januar 2018 ein Kino-Film zum ollen Slender Man angekündigt, wobei mich schon der Trailer damals komplett abschreckte. Der Slender Man, von Eric Knudsen unter dem Pseudonym Victor Surge geschaffen, war vor vielen Jahren ein tolles Internet-Phänomen, verlor aber jeglichen Reiz spätestens, als das „total gruselige“ Videospiel einige Wochen von gefühlt jedem Lets Player herumgereicht wurde. Dass der „schlanke Mann“ nun auch auf die große Leinwand kam… nun. Aber tatsächlich kam der Slender Man-Film im August 2018 in die Kinos. Ich muss gestehen, dass ich davon nichts mitbekam, aber auch nicht zu verwunderlich, denn es hagelte vor allem negative Kritiken (voll überraschend lel).

Sonstiges; Ansonsten wurde im Januar das Release von System Shock-Remastered auf 2019 verlegt, ich schrieb darüber, dass das Spielen mit dem Smartphone fürs Gaming weiter an Bedeutung gewinnen wird (und sollte damit komplett richtig liegen) und schnürte ein nettes Info-Paket zu Pillars of Eternity II (von dem ich heute enttäuscht bin).

Februar

Der Reinfall BATTALION 1944; Den zweiten Monat des Jahres begann ich mit dem katastrophalen Early Access von BATTALION 1944, was mich schwer enttäuschte. Auf der gamescom 2017 hatte ich den Shooter angespielt und war begeistert, was die Entwickler dann aber 2018 lieferten, war nicht nur schlecht, sondern anfangs kaum spielbar. Auch später sollte sich zeigen, dass BATTALION 1944 es nicht mehr schaffen würde, zu einem guten Spiel zu werden. Eine der großen Enttäuschungen im Jahr 2018 für mich.

Der Reinfall Zulu Response; Und wenn wir schon bei Enttäuschungen sind; Auch Zulu Response blieb mir als besonders enttäuschend im Gedächtnis. Der Indie-Shooter landete aufgrund seines ausgefallenen Settings auf meinem Radar; Der Zulukrieg in Südafrika. Doch neben des Settings bot sich hier lediglich ein schlecht optimiertes Stück Software, welches sich als Erstlingswerk einer Uni-Projektgruppe vielleicht noch behaupten könnte, aber unter keinen Umständen für 15 Euro angeboten werden sollte. Kostenlos oder für wenige Cent wäre es wohl in Ordnung, so aber eine ziemliche Frechheit.

Gast Film-Kritik The Disaster Artist; Weniger Enttäuschend war allerdings der Film The Disaster Artist, welchen ich mit einigen Freunden in Hamburg im Kino sah. Selten ging ich mit solch guter Laune aus dem Kino, hatte mir der Streifen doch wirklich gut gefallen. Leider kann ich heute sagen, dass der Film beim zweiten mal sehen deutlich abbaut und sehr vom „erstmaligen“ Anschauen lebt. Ein wenig schade. Dennoch schrieb Elena eine Gast-Kritik zum Film, die ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.

Pay-to-Save; Doch natürlich hielt der Februar noch einen ganz besonders großen Aufreger bereit; Nämlich als Konami in METAL GEAR SURVIVE die Mikrotransaktions-Keule schwang und ein Singleplayer-Spiel fest damit verschmolz. Die größte Frechheit; Zusätzliche Speicherstände mussten erst freigekauft werden. Für einen zweiten Spielstand sollten Coins im Wert von 10 Euro berappt werden, wer alle Speicherslots nutzen will, muss Coins im Wert von 30 Euro auftreiben. Das ganze blieb mir unter dem Aufhänger „Pay to Save“ in Erinnerung und wirft einen pechschwarzen Schatten auf die Entwicklungen, mit welchen wir uns als Gamer in den nächsten Jahren noch auseinandersetzen werden müssen.

März

They Are Billions; Im März veröffentlichte ich endlich meine Review zum Zombie-Survival-Städtebau-Spiel (was ein Wort, uff!) They Are Billions, welches schon Ende 2017 ein Überraschungshit für mich darstellte. In stimmiger Optik bauen wir unsere Steam-Punk-Stadt auf und müssen gegen immer größere Wellen von Zombies bestehen. Bockschwer, aber wirklich gelungen und für viele Stunden sehr motivierend. Im Dezember 2018 erschien der Editor zum Spiel und auch die versprochene Kampagne soll 2019 nachgereicht werden.

Smartphone und Gaming; Und auch das Thema Smartphones und Gaming war im März präsent. Besonders der große Erfolg der Mobile-Versionen von Fortnite und PUBG zeigte deutlich, wie gewichtig das Smartphone längst für die gesamte Branche geworden ist. In meinem Beitrag äußerte ich mich vor allem zur Problematik dieser Entwicklung und der Tatsache, dass besonders junge Spieler angesprochen werden würden und wies auf die Notwendigkeit einer besseren Medienkompetenz hin. Ein brandheißes Thema, welches uns in den nächsten Jahren noch oft begegnen wird.

April

Info-Pakete; Im April gab es zu allerhand interessanter Spiele, zu welchen ich fleißig Info-Pakete schnürte. Darunter Iron Harvest, Frostpunk und Ancestors Legacy. Die Entwicklung von Iron Harvest verfolge ich bis heute und spiele fleißig die Alpha, welche Unterstützer des Projekts bereits seit einiger Zeit anspielen können. Auch Frostpunk hat sich sehr gut gemacht und konnte in meiner Review im Mai sehr gut abschneiden. Zudem erhielt das Spiel im November 2018, wie versprochen, einen Endlos-Modus, welcher gut gelungen ist. Lediglich Ancestors Legacy konnte meine (zugegeben sehr hohen) Erwartungen nicht ganz befriedigen (hier bleib eine Review von mir bisher aus, Frechheit!).

Entwicklung der Mikrotransaktionen; Gemeckert habe ich aber auch; Die bedenkliche Entwicklung der Mikrotransaktionen war Anlass für einen Artikel, in welchem ich versuchte, die aktuelle „Stimmung“ einzufangen. Das ganze als „anhaltendes Experiment“ zu bezeichnen, kommt nicht unbegründet, denn tatsächlich loten die Entwickler das System beständig aus. Dabei werden Grenzen ausgetestet und Schrittweise die Akzeptanz neuer Systeme erprobt. Keine schöne Sache, die uns zukünftig noch stärker betreffen wird.

Mai

Stalker 2; Im Mai überraschte mich die Ankündigung, dass sich S.T.A.L.K.E.R. 2 wieder in Entwicklung befinden würde. Bisher ist bis auf eine ominöse Seite als auch die Ankündigung auf Facebook nichts bekannt. Die Stalker 2-Seite nennt lediglich das Jahr 2021. Insgesamt bin ich durchaus skeptisch, was dabei herauskommen soll, immerhin wurde ein neues Stalker nicht zum ersten mal angekündigt (damals musste Stalker 2 wieder eingestampft werden).

Stress mit Adobe; Weiterhin musste ich mich im Mai ordentlich mit Adobe herumärgern, weil diese mir die Kündigung des Creative Cloud Abos unnötig schwer machten. Ich verfasste (neben dem gefrusteten Gemecker) auch eine kleine Anleitung, mit welcher die Kündigung „erleichtert“ wird. So oder so absolut unprofessionell, was Adobe hier abzieht.

Ein Video von mir; Dann war ja noch diese Video-Geschichte; Es ist mir peinlich, aber 2018 schaffte ich es lediglich, ein einziges Video zu veröffentlichen! Blamabel… ich weiß. Dennoch soll wenigstens dieses eine Video hier erwähnt werden. Dabei handelt es sich um ein „Remake“ (lel) meines älteren Scavenger Videos, welches komplett neu von mir erstellt wurde. Hier geht es direkt zum Video auf YouTube: Scavenger – Gothic bis Elex.

Juni

Battlefield Gemotze; Im Juni bin ich auf den Battlefield V Hate-Train aufgesprungen und habe ebenfalls Kritik geäußert. Tatsächlich scheint die Kritik in gewisser Weise etwas gebrach zu haben, denn so schlimm wie erwartet, waren viele Aspekte zu Release nicht. Auf der anderen Seite wurde aber ein unfertiges Battlefield veröffentlicht, welches bis heute von Bugs und zahlreichen Problemen geplagt wird, was für ein AAA-Game mehr als peinlich ist. Auch sonst bin ich heute bin ich enttäuscht vom neuen WW2-Battlefield, welches wirklich gut sein könnte, aber enorm viele Problemchen hat, die das vorhandene Potenzial empfindlich stören.

Sonstiges; Natürlich kann man auch die Ankündigung von einem neuen Ableger der The Elder Scrolls-Reihe nicht unerwähnt lassen. Bis auf den damals veröffentlichen „Trailer“, der eigentlich überhaupt nichts zeigt, ist auch heute nichts zu The Elder Scrolls: VI bekannt. Was jedoch bekannt ist, ist eine Möglichkeit, die Steam Version von Call of Duty 2 auch auf Win10 spielen zu können, wofür ich eine kleine Anleitung verfasste. Abschließend gab es im Juni dann noch ein Info-Paket für Fallout 76, welches sich ja nun als großer Flop entpuppte (was ich schon damals vermutete).

Juli

Ein totes Spiel releasen; Im Juli 2018 versuchte Entwickler Xaviant mit The Culling 2 einen kleinen money grab, um aus der großen Battle-Royale-Populariät ebenfalls ordentlich Profit schlagen zu können. Doch statt dem erhofften Geldregen, blieben die Spieler aus, sodass man bereits wenige Stunden (nicht mal Tage, lel) nach Release keine Spieler mehr hatte. Nach nur wenigen Tagen musste man komplett zurück rudern, stampfte The Culling 2 ein und suchte sein Glück beim ersten The Culling. Eine der größten „Lachnummern“ (witziges Wort) in 2018.

Sonstiges; Auch im Juli gab es dann noch ein dickes Info-Paket, dieses mal zu Metro: Exodus. Überraschend war zudem die Tatsache, dass für Stonehearth das Ende der Early Access angekündigt wurde. Für viele Fans (wie mich) ärgerlich, da man für das neue Release-Ziel einige Features strich.

August

Die USK und das Hakenkreuz; Im August 2018 gab die USK bekannt, dass Videospiele nun, wie Filme auch, darauf geprüft werden können, ob das Hakenkreuz nach der Sozialadäquanzklausel gezeigt werden darf. Damit ist es nun theoretisch möglich, dass auch dieses verfassungsfeindliche Symbol in Videospielen zukünftig gezeigt werden könnten (auch wenn dies bisher noch nie der Falle war). Bisher mussten solche Symbole in jedem Falle entfernt werden, um einer Indizierung zu entgehen. Nun bleibt ein Spielraum, wobei sich zeigen muss, ob die Sozialadäquanzklausel überhaupt geltend gemacht wird (aktuell steht ja nur die generelle Möglichkeit im Raum).

Vom Vorbesteller-Wahn; Als Meckerkopp war es natürlich wichtig, auch im August zu motzen, sodass ich mich zum Vorbesteller-Wahn der letzten Jahre aussprach. Tatsächlich werden Vorbestellungen für AAA-Games immer wichtiger, wobei wir Gamer immer die Katze im Sack kaufen und am Ende, sollte das Spiel mies werden, schön blöd in die Röhre schauen. Und obwohl Vorbestellen NUR Nachteile für den Spieler mit sich bringt, machen es immer mehr. Ebenfalls keine gute Entwicklung.

Aus der Traum von H1Z1; Ebenfalls gemeckert habe ich über H1Z1, bei welchem der „Ableger“ Just Survive komplett eingestampft wurde, während der Battle-Royale-Part (natürlich, lel) bestehen blieb. Bereits am 24. Oktober wurden die Server von Just Survive dann auch heruntergefahren, womit die eigentliche Idee von H1Z1 (damals noch als DayZ-Killer gedacht) noch in der „Ealry Access“-Phase ihr trauriges Ende fand.

Lampen-Test; Ansonsten fand ich im August mit der BenQ ScreenBar die Erleuchtung (als die meines Schreibtisches) und verfasste einen recht umfangreichen Test zur Bildschirm-Lampe. Ich kann auch heute nur bekräftigen, dass die Lampe einen super Dienst verrichtet (während ich diese Zeilen tippe, leuchtet sie angenehm meine Tastatur an), auch wenn der Preis von knapp 100 Euro immer noch zu hoch angesetzt ist.

September

Warnhinweis für Ingame-Käufe; Ende August angekündigt, von mir Anfang September aufgegriffen, war die Entscheidung der Pan European Game Information (PEGI), einen Warnhinweis für „IN-GAME PURCHASES“ zu vergeben. Diese Änderung war, bei der Menge an Mikrotransaktionen in diversen Spielen, lange überfällig. Im übrigen würde ich mir solche Bemühungen auch von der USK verstärkt wünschen.

Aus die Maus für Telltale Games; Auch das plötzliche Ende von Telltale Games war im September von mir aufgegriffen worden. Zwar hatte der Entwickler schon zuvor mit finanziellen Problemen und Entlassungen für Schlagzeilen gesorgt, jedoch ahnte wohl keiner, dass das Studio plötzlich schließen müsste.

Oktober

Sonstiges; Für mich begann der Oktober wohl primär mit dem großen „Harry Potter“-Leak, wobei von einem bis dahin unbekannten Potter-RPG Video-Material veröffentlicht wurde, welches ein durchaus interessantes Spiel darstellte. Es sprechen recht viele Aspekte dafür, dass es sich dabei um keine Fake handelte und wir früher oder später mit einem Rollenspiel im Harry Potter-Universum beglückt werden. Ansonsten erhielt ich eine besonders interessante Scam-Mail, in welcher ein altes Passwort von mir genannt wurde (gruselig!) und für Tormentum – Dark Sorrow wurde tatsächlich ein Nachfolger angekündigt (sehr cool!).

Von Assassinen und ihren Mikrotransaktionen; Doch auch von Mikrotransaktionen blieb man im Oktober auf meinem Blog nicht verschont; Dieses mal in Form eines Beitrags bezüglich der Mikrotransaktionen in Assassin’s Creed Odyssey. In einem Beitrag nahm ich das dort (recht perfide) System auseinander und hinterfragte den Sinn von Mikrotransaktionen in reinen Singleplayer-Spielen (also abseits davon, Spieler abzuziehen).

November

BlizzCon; Die ersten November-Tage gehört wohl recht klar Blizzard, die auf ihrer BlizzCon 2018 für mächtig viel Wirbel sorgten. Zum einen wurde ein Warcraft 3 Remake angekündigt, was mich zunächst einmal erfreute (auch wenn ein Warcraft 4 besser gewesen wäre), zum anderen setzt man sich mit Diablo Immortal mit den nackten Arsch in die Nesseln und erntete (zu Recht) eine Menge Kritik aus der Community. Ich hinterfragte in einem Beitrag und am Beispiel von Diablo Immortal die Idee, dass Mobile-Gaming nun die „einzige“ Zukunft des Gamings darstellen würde.

Sonstiges; Für Robin Hood: The Legend of Sherwood gab es dann noch eine Anleitung, um die Perle unter Win10 zum laufen zu bekommen, ich stellte den „Held der Steine“ in einem Beitrag vor und es gab eine saftige Filmanalyse zu 39,90 (samt FETTER SPOILER!).

Kleine Highlights; Persönliches Highlight für mich war wohl das Point-and-Click-Adventure TSIOQUE, welches sich zwar als recht kurzes, aber wunderschönes Abenteuer entpuppte. Auch das Audio-Game Sound of Magic machte in der Demo-Version einen grandiosen Eindruck. Aktuell teste ich übrigens die im Dezember erschienene Vollversion, eine Review zu dieser folgt also!

Dezember

Spionage-Kartoffeln; Und damit sind wir auch (endlich) im Dezember angelangt! Sollte überhaupt jemand so weit gelesen haben; Hier ein Fleiß-Kartoffel! Warum Kartoffel? Weil ich im Dezember Holy Potatoes! A Spy Story?! in Form einer Review unter die Lupe nahm. Und obwohl knollige Wortspiele eigentlich voll mein Ding sind, konnte mich die Agenten-Kartoffel-Simulation nicht wirklich überzeugen.

Kein amerikanischer Metro-Film; Auch gab es neue Infos zum Metro-Film, wobei klar wurde, dass mit diesem in nächster Zeit nicht mehr zu rechnen ist. Autor Dmitri Alexejewitsch Gluchowski lehnte das angefertigte Drehbuch aus Hollywood nämlich kurzerhand ab, da dies die Geschichte von Metro 2033 massivst für den amerikanischen Markt anpasste (z.B. die Handlung von Moskau nach Washington, D.C. verlegte).

DayZ nach 5 Jahren Early Access; Und um das Jahr auch gut abzuschließen, wurde auch vor Weihnachten noch mal richtig gemeckert. DayZ war 2018 immer mal wieder Thema auf dem Blog, aber da das „Spiel“ im Dezember den Early Access Status verließ und somit offiziell erschien, habe ich mir das Thema auch in diesem Rückblick aufgespart. Denn statt einem halbwegs vernünftigen Spiels, erschien im Dezember ein DayZ, welches wohl als Alpha, aber keinesfalls als Release-Version getaugt hätte.

Fazit

Das war er also; Mein massiver Jahresrückblick! Ich bin doch erstaunt, wie sich Themen wie Mikrotransaktionen, Mobile-Gaming und Battle Royale so beständig durch das Jahr zogen, ohne dass ich diese aktiv gewollt hätte. Es zeigt aber doch ganz gut, welche „Grundthemen“ uns als Spieler in diesem Jahr besonders stark in Gesicht gesprungen sind, auch wenn es natürlich endlos viel mehr zu sehen und spielen gab. Besonders über die Reviews habe ich mich in diesem Jahr gefreut, es dürften aber ein paar mehr sein, wenn es nach mir ginge (da muss ich ein wenig die Faulheit bekämpfen!). Lediglich die „Video-Produktion“ für meinen Kanal ist ein echter Dorn in meinen Augen! Das muss sich 2019 ändern, so soll es sein. Und damit vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, denn damit soll es das auch endlich mal gewesen sein!

Johann von Ti
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Johann von Ti

Blogger aus Leidenschaft, seit 2011 aktiv in der Szene unterwegs und immer für gute Games, Filme und blöde Ideen zu haben. Nebenher auch noch Student in Medien und Geschichte.
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