Day: 1. September 2018

PEGI führt Warnhinweise für Ingame-Käufe ein

Zukünftig erhalten Spiele mit Ingame-Käufen eine eigene Kennzeichnung auf der Verpackung.

Die Pan European Game Information (PEGI) gab kürzlich bekannt, dass man zukünftig auch einen Warnhinweis für Ingame-Käufe auf physischen Spiele-Verpackungen finden wird. Die dafür vorgesehene Kennzeichnung wurde dem europäischen Rating-Board vorgestellt. Das Symbol zeigt eine gezückte Kreditkarte, unter welcher „IN-GAME PURCHASES“ zu lesen ist. Aktuell wird auf Spiele-Verpackungen überhaupt nicht auf Ingame-Käufe hingewiesen, weshalb ich diese Änderungen durchaus als richtig empfinde. Read more …

Österreich – Gesetzesentwurf soll Online-Glücksspiel stärker regulieren

Ein Gesetzesentwurf in Österreich sieht vor, dass Provider illegale Anbieter direkt sperren.

Ähnlich wie in Deutschland ist auch in Österreich Glücksspiel eigentlich stark reglementiert und reguliert. Die rechtliche Grundlage bildet das Glücksspielgesetz des Bundes, welches dem Staat ein generelles Monopol für Glücksspiel zugesteht. Dabei betreibt der Bund zwar nicht direkt Glücksspiel, ist aber einzig berechtigt entsprechende Lizenzen zu erteilen. Dies wird über das Finanzministerium abgewickelt. Entsprechend verfügt Österreich eigentlich nur über das Online-Angebot der Casinos Austria AG (CASAG), welches von Win2day gebildet wird. Dies ist der einzige Anbieter, der über eine entsprechende Lizenz für ein solches Online-Angebot verfügt. Doch betrachtet man nun auf Seiten wie online-casino-osterreich.at die Anbieter, welche auf dem österreichischen Markt operieren, zeichnet sich im Grunde das gleiche Bild ab, als würde man über deutscheonlinecasino.de einen Blick auf den deutschen Markt werfen – Unzählige Anbieter tummeln sich dort und werben eben auch mit Online-Glücksspiel. Read more …