Arc Raiders im Koop-Test: Wie gut ist der Extraction-Shooter mit Freunden wirklich? Mein Eindruck nach über 300 Stunden

Arc Raiders im Koop-Test: Symbolbild – links stehen zwei Spieler in der Lobby und warten auf den Start einer neuen Runde. Rechts weuchen Spieler den Angriffen einer riesigen Maschinen-Spinne aus.

Auf der Suche nach einem neuen Koop-Game für eure Truppe? Arc Raiders könnte die Antwort auf eure Träume sein: gemeinsam gegen die tödlichen Arc-Roboter ins Feld ziehen, nach wertvoller Beute suchen und bis zum Schluss bibbern, ob ein feindseliges Team nicht doch einen Hinterhalt plant.

Doch übersteht der spaßige Gameplay-Mix auch den harten Langzeittest im Koop mit den besten Freunden? Nach über 300 Stunden habe ich eine Antwort gefunden – so gut schneidet Arc Raiders im Koop-Test ab!

Der Einstieg: Vom kopflosen Hühnerhaufen zum eingespielten Raider-Team

N: Einer ist down! Ich muss nachladen, wartet kurz …

A: Mist, hinter uns kommt ne Hornisse.

J: Lasst JETZT pushen, bevor das Mistding da ist, die wollen ihn jetzt aufheben!

N: ICH HABE IHN MIT NER SNAPSHOT ERWISCHT!

A: Nice! Das war’s wohl für die.

Ein ganz normales Gespräch auf unserem TeamSpeak, nachdem wir bereits seit 10 Minuten gegen ein feindliches Trio ankämpfen. Über mehrere Etagen einer alten Lagerhalle wurden wir zurückgedrängt, bis ein perfekter Granatenwurf uns schlussendlich den Sieg brachte. Eine Explosion, drei Gegner am Boden – uff, das war ja was!

 

Arc Raiders lebt von seinen dynamischen Kämpfen, die erst im Team ihr volles Potenzial entfalten. Ihr müsst euch absprechen, taktische Vorteile nutzen und clever spielen, um in den harten Feuergefechten zu überleben. Dabei sind sowohl die PvE als auch PvP herausfordernd und belohnen gutes Zusammenspiel.

Aber keine Sorge: Der Einstieg in Arc Raiders ist vergleichsweise leicht. Der Extraction-Shooter ist nämlich überraschend einsteigerfreundlich, sodass ihr als neue Gruppe problemlos starten könnt. Es gibt Quests und Freischaltungen, die euch zunächst an die Hand nehmen und spielerisch an die Mechaniken, Maps und Gefahren des Spiels heranführen.

Wer vorsichtig spielt und Ärger, besonders mit menschlichen Spielern, bewusst aus dem Weg geht, kann sich zunächst mit den Grundlagen des Extraction-Shooters auseinandersetzen.

Arc Raiders: Ein Team aus drei Raidern in Schutzkleidung steht auf den Dächern einer zerfallenen Stadt und gibt sich gegenseitig Deckung, während ein Spieler Loot sammelt.

Wenn ihr als Team überleben wollt, müsst ihr euch gegenseitig Deckung geben und gemeinsam vorgehen. Wer als Einzelkämpfer alleine voranstürmt, dürfte schnell unter die Räder geraten.

Stellt euch allerdings darauf ein, dass die ersten Kämpfe eine Herausforderung werden! Die Arc-Roboter sind als Gegner nicht zu unterschätzen. Ihr müsst ihre Schwächen kennenlernen und eure Ausrüstung optimieren, um sie effektiv zu bekämpfen. Gegnern auszuweichen ist ebenfalls eine legitime Taktik, die dem offenen Kampf nicht selten vorzuziehen ist.

Mit jeder Spielstunde werdet ihr als Team wachsen, eure Ausrüstung besser aufeinander abstimmen und die endlosen Möglichkeiten im Spiel kennenlernen. Und das hält an! Auch nach 300 Stunden ergeben sich oft völlig neue Situationen, die kreative Lösungen erfordern und uns als Team immer wieder fordern und auch gerne mal überfordern – aber genau so bleibt es immer motivierend.

Risiko vs. Belohnung: Warum das Loot-System funktioniert

Arc Raiders bietet einen für mich überraschend motivierenden Gameplay-Mix, der sogar mich als Loot-Muffel richtig begeistert hat.

In Arc Raiders sucht ihr in den Ruinen der Menschheit nach brauchbarem Plunder und schlachtet aus besiegten Arc-Robotern wertvolle Teile aus. Mit dem Material baut ihr eure Werkbänke aus, erstellt bessere Ausrüstung, gebt es bei Questgebern ab oder macht es einfach zu Geld.

Dabei ist das Loot-System recht bodenständig: Es gibt zwar einen Haufen Kram zu sammeln, aber alles läuft mehr oder weniger auf eine überschaubare Menge Ausrüstung hinaus. Hier müsst ihr nicht stundenlang grinden, um eine lila Waffe mit den besten Stats zu finden, sondern könnt gezielt nach dem Material suchen, um euch eure Wunschausrüstung zu bauen.

Das Ausrüstungs-Menü von Arc Raiders mit Waffen, Granaten, Munition, Gadgets und Heilung.

Nachdem ihr eure Werkbänke ausgebaut habt und genug Baupläne gesammelt habt, könnt ihr gezielt eure Wunschausrüstung zusammenstellen.

Eure Ausrüstung bestimmt dabei, wie schlagkräftig und anpassungsfähig ihr seid. Mit den passenden Granaten könnt ihr sogar tödliche Arcs in kürzester Zeit vernichten, während Seilrutschen neue Bewegungsoptionen schaffen und eine optimierte Maschinenpistole im Nahkampf gegen andere Raider dominiert.

Allerdings bedeutet eine bessere Ausrüstung auch ein größeres Verlustrisiko! Denn auch mit der besten Ausrüstung ist ein Sieg nicht garantiert und wird man besiegt, ist alles verloren. Das kann richtig frusten, sorgt aber eben auch für den Nervenkitzel, voll beladen über die Map zu schleichen, um mit wertvoller Beute zu entkommen.

Das Endgame läuft dann auf die großen Boss-Kämpfe hinaus, in welchen ihr euch den ganz großen Arcs für epische Bauteile stellt. Alternativ wartet die Expedition auf euch, bei der ihr eure Fortschritte bewusst für spezielle Belohnungen (exklusive Skins, mehr Perk-Punkte) zurücksetzen könnt und euch anschließend wieder hocharbeiten müsst.

Arc Raiders Boss: Ein gigantischer, mehrbeiniger Spinnenroboter stapft aggressiv über eine karge Fläche, während sie mit Granaten beschossen wird.

Die großen Bosse wie die Queen oder Matriarchin sind echte Giganten und lassen sich nur mit richtig viel Feuerkraft in die Knie zwingen … aber selbst dann bleibt es eine Herausforderung. Außerdem weiß man nie, ob andere Teams helfen, oder einem eiskalt in den Rücken fallen.

Nach meiner zweiten Expedition kann ich berichten, dass dieses System sicherlich noch nicht perfekt ist, allerdings ausreichend gut funktioniert, um meine Freunde und mich bei Laune zu halten.

Denn Loot, Freischaltungen und wertvolle Beute sind nur die Leitplanken für das hervorragende Grundgameplay. Es macht einfach Spaß, über die fantastischen Karten zu streifen, sich den Arcs zu stellen und Kämpfe mit und gegen andere Spieler zu bestehen. Das Loot-System ist dabei also nicht der zentrale Motivator, sondern dient als Unterbau für die spannenden Storys, die ihr beim Spielen selbst schreibt.

Die ständige Paranoia: Warum das PvP das Salz in der Suppe ist

Der Kampf gegen echte Spieler ist in Arc Raiders verflucht hart. Das hat sich auch nach 300 Spielstunden nicht geändert. Aber ihr könnt selbst entscheiden, wie groß die PvP-Anteil für euch sein soll.

Arc Raiders ist ein PvEvP-Shooter. Allerdings hat euer Verhalten einen enormen Einfluss darauf, welche Schlachten ihr wirklich schlagt.

  • Wer etwa Kämpfen gegen andere Spieler eher aus dem Weg geht und anderen Raidern sogar hilft, kann langfristig auf friedlichere Lobbys hoffen. Es gibt zwar nie eine Garantie, ob die anderen nicht doch schießen, es verringert aber die Anzahl der direkten Konfrontationen erheblich.

  • Wer allerdings auf PvP steht und die Herausforderung sucht, wird nach einigen Angriffen recht schnell in entsprechende Lobbys gesetzt und kann sich austoben.

In jedem Fall sorgt die Ungewissheit für die nötige Spannung, die das Gameplay so rund macht. Man weiß nie, ob eine andere Gruppe Raider wirklich friedlich ist oder nur auf den richtigen Moment für einen Hinterhalt wartet. Das in Kombination mit dem Proximity Chat sorgt für schweißtreibende Situationen, die immer wieder im totalen Chaos enden und für Momente sorgen, an die man sich auch Monate später noch erinnert.

Arc Raiders: Drei Raider decken eine Tür die in einen neuen Raum einer gigantischen Bunkeranlage führt.

Besonders am Anfang fühlt sich das PvP sehr unbelohnend an, weil es wenig zu gewinnen aber viel zu verlieren gibt. Die Kämpfe selbst sind aber immer voller Action und machen, sofern man nicht direkt überrannt wird, richtig viel Spaß.

Wir sind als Team eher friedlich unterwegs und helfen anderen Raidern, wenn wir können. Werden wir allerdings angegriffen, schalten wir sofort in den Verteidigungsmodus – und das sind die Momente, die euch als Team so richtig fordern werden.

Die Time-To-Kill ist in Arc Raiders dank des Schilds größer als in vielen anderen Shootern. Selbst wenn ein Spieler ausgeknockt wurde, kann er noch am Boden kriechen und aufgehoben werden. Das kann für richtig intensive Kämpfe sorgen, in welchen sich Teams gegenseitig immer wieder zu Boden bringen, bis ein Team die Oberhand erlangt oder einzelne Spieler vollständig eliminiert werden.

Nach 300 Stunden: Setzt jetzt Langeweile ein?

Vielleicht habt ihr es ja schon gemerkt: Die ersten 100 Stunden wird euch Arc Raiders im Koop gut unterhalten. Ihr lernt die Mechaniken des Spiels, stellt euch immer größeren Herausforderungen und wachst als Team. Doch wie lange macht das Spaß oder setzt irgendwann langweiliger Grind ein?

Natürlich lässt sich das nicht pauschal beantworten, allerdings hat Arc Raiders in unserer Koop-Runde auch nach über 300 Spielstunden seinen Zauber nicht verloren. Und das hat mehrere Gründe:

  • Die Lernkurve ist nicht steil, aber sehr lang: Auch nach 300 Spielstunden lernen wir noch neue Kniffe, bauen andere Ausrüstung oder probieren frische Taktiken aus, die unser Spiel nachhaltig bereichern. Je besser man das Spiel kennt, desto mehr Spieloptionen erkennt man.

  • Ihr bestimmt euer Tempo selbst: Einige von uns haben bereits alles für die dritte Expedition vorbereitet, andere haben ihren Fortschritt noch nie zurückgesetzt. Das Spiel setzt keine harten Deadlines, sodass ihr auch als Gelegenheitsspieler mit weniger Zeit auf eure Kosten kommt und ihr als Gruppe problemlos zusammenspielen könnt.

  • Neuer Content sorgt für Abwechslung: Entwickler Embark Studios sorgen seit Release für einen guten Fluss an neuen Inhalten. Dazu zählen etwa neue Gegner, Bosse, Maps, Kartenbedingungen, Waffen und Skins. Das hält auch Vielspieler bei der Stange.

 

Das heißt: Das spielerische Grundgerüst von Arc Raiders ist so gelungen und umfangreich, dass Ermüdungserscheinungen nur schwer auftreten wollen. Ich habe meinen Raider im Rahmen der Expeditionen bereits zweimal auf die Maxstufe gehievt und habe aktuell auch beim dritten Durchlauf viel Spaß dabei.

Lediglich die Prioritäten und Vorgehensweisen haben sich geändert:

  • In den ersten 50 Spielstunden spielten etwa wertvolles Loot und seltene Ausrüstung eine völlig andere Rolle. Man hortet sie wie Schätze oder macht sie zu Geld.

  • Je länger man allerdings spielt, desto besser weiß man, wie man an die beste Ausrüstung kommt, sodass man sie aktiver als Werkzeuge nutzt und weniger hortet.

Das verändert dann auch das Gameplay, weil sich meine Risikobereitschaft mit steigenden Spielstunden spürbar nach oben verschiebt und so ganz neue Spieloptionen offenlegt. Zugleich bieten die neuen Inhalte immer wieder frischen Wind, sodass Arc Raiders auch auf lange Sicht spaßig bleibt.

Arc Raiders: Ein Raider schießt mit einer mächtigen Waffe auf einen fliegenden Arc und holt ihn mit einer großen Explosion vom Himmel.

Mit legendärer Ausrüstung lassen sich auch gefährliche Arcs schnell ausschalten – allerdings locken so wertvolle Waffen auch schnell andere Raider an, die fette Beute wittern.

Hardware-Check: Wie flüssig läuft das Chaos zu dritt?

Arc Raiders bietet wirklich verdammt viel fürs Auge: Die großen Maps mit ihren abwechslungsreichen Schauplätzen sind vollgestopft mit Details und zaubern pausenlos kinoreife Szenen auf den Monitor.

Das Spiel sieht so gut aus, dass es sich wirklich lohnt, kurz innezuhalten und die prächtigen Szenerien auf sich wirken zu lassen: Ein gigantischer Damm erhebt sich hunderte Meter in den blauen Himmel, eine Stadt versinkt in einem Meer aus Sand und im Gebirge stiefelt ein riesiger Spinnenroboter durch einen verlassenen Olivenhain.

Und das Beste? Arc Raiders läuft richtig rund, auch bei etwas älterer Hardware!

Arc Raiders: Ein Boss explodiert mit beeindruckenden Effekten und sorgt für spektakuläre Szenen.

Arc Raiders brennt in jeder Runde ein echtes Grafikfeuerwerk ab und läuft dabei butterweich. So macht Gaming richtig Spaß!

Ich spiele auf einer RTX 2080 TI und mit einem AMD Ryzen 9 3900X und komme bei hohen Grafikeinstellungen auf knapp 60 FPS in satter 4K-Auflösung. Schalte ich FSR 3 dazu, lande ich bei 80 bis 100 FPS – und ich kann euch sagen, das ist einfach nur fantastisch!

Extra für Arc Raiders (nun gut, für Hunt letztlich auch) habe ich mir sogar einen neuen 4K-Monitor angeschafft und was soll ich sagen – Arc Raiders ist eines der Games, für die sich das Hardware-Upgrade auch wirklich gelohnt hat.

Arc Raiders sieht also nicht nur unglaublich gut aus, es läuft bei mir auch noch super flüssig und ich hatte in über 300 Spielstunden keinen einzigen Absturz!

Arc Raiders im Koop-Test: Dauerbrenner oder schnelles Strohfeuer?

Was bleibt also nach über 300 Stunden in den Ruinen von Arc Raiders zu sagen? Für mich und meine Truppe zählt das Game aktuell zu den besten Koop-Shootern auf dem Markt.

Arc Raiders gelingt der perfekte Spagat zwischen der knallharten Anspannung eines Extraction-Shooters und der Zugänglichkeit, die man braucht, um nach Feierabend einfach eine gute Zeit mit Freunden zu haben.

Es sind nicht Freischaltungen oder lila Loot, die uns immer wieder zurückholen – es sind die unvergesslichen Geschichten, die wir in den spektakulär inszenierten Gefechten jeden Abend aufs Neue schreiben.

Meine wichtigsten Eindrücke zu Arc Raiders im schnellen Überblick

Pro – Das hat uns begeistert:

  • Hervorragendes Movement und Gunplay sorgen für dynamische und extrem spannende Kämpfe (sowohl PvE als auch PvP)

  • KI-Gegner wirken wie eine echte Bedrohung und überzeugen mit fantastischen Designs und smarten Bewegungen

  • Sehr einsteigerfreundlich im Vergleich zu Genre-Größen wie Tarkov oder Hunt: Showdown.

  • Befriedigende Progression trotz Risiko, die ausreichend Motivation bietet.

  • Großartiger Content-Support der Entwickler mit neuen Maps, Gegnern und Events sorgt immer wieder für frischen Wind.

  • Phänomenale Grafik, die selbst auf etwas älterer Hardware butterweich läuft. Hinzu gesellt sich ein grandioses Sounddesign, das für eine immersive Atmosphäre in jeder Runde sorgt.

Contra – Das geht noch besser:

  • Wer auf eine coole Story hofft, wird eher enttäuscht, da diese nur minimal und fragmentiert geboten wird.

  • Der PvP-Einstieg ist sehr rau und fühlt sich nicht belohnend an. Es gibt viel zu verlieren und wenig zu gewinnen.

  • Das Karma-System der Lobbys wirkt noch nicht perfekt ausbalanciert. Spieler, die PvP gänzlich ablehnen, haben keinen reinen PvE-Modus.

  • Die Langzeitmotivation im absoluten Endgame steht und fällt mit den Expeditionen, die noch verbessert werden müssen.

Die ehrliche Antwort auf unsere Einstiegsfrage lautet also: Ja, Arc Raiders übersteht den harten Langzeittest im Koop mit Bravour! Wenn ihr etwas mit Third-Person-Shootern anfangen könnt und auf dynamische Kämpfe steht, wird euch Arc Raiders hunderte Stunden Spielspaß bieten.

Sofern das Extraction-System verfeinert wird und der Nachschub an neuen Inhalten nicht endet, könnte Arc Raiders auch über Jahre hinweg eine Heimat für versierte Koop-Gruppen werden. Das wünsche ich mir auf jeden Fall, denn in meinen ersten 300 Stunden hatte ich einfach verdammt viel Spaß.

Also schnappt euch eure Freunde und stürzt euch ins Getümmel – ich bin sicher, ihr werdet es nicht bereuen!

Noch nicht genug? Hier habe ich noch mehr Arc-Raiders-Storys für euch:

Wie geht es euch: Habt ihr Arc Raiders schon mit eurer Truppe ausprobiert? Und seid ihr eher die friedlichen Sammler oder fackelt ihr nicht lange, wenn ihr auf andere Spieler trifft? Und vor allem: Wie viele Spielstunden habt ihr bereits gesammelt?

Schreibt mir eure Meinungen und eure besten Storys unbedingt unten in die Kommentare – ich bin gespannt, welche spannenden Abenteuer ihr bislang erlebt habt!

Johann von Ti
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