Endlich war es soweit! Im Rahmen des THQ Showcase 2024 wurde endlich ein Gameplay-Trailer zum Gothic Remake gezeigt. Und diese Einblicke waren auch längst überfällig, immerhin war uns bislang nur der Blick auf einige Screenshots, Artworks und Monsterdesings vergönnt gewesen. Aber scheinbar hat jemand den Gardisten ordentlich Erz zugesteckt, sodass wir nun einen Blick in die Minenkolonie werfen konnten.
Ich habe mir den Trailer unzählige Male angeschaut und immer wieder gestoppt, um auch ja kein Detail zu verpassen. Meine 4 wichtigsten Eindrücke des Gameplay-Trailers stelle ich hier vor und führe aus, warum das meine Hoffnungen zum Gelingen Gothic Remakes bestärkt hat:
1. Minental: Die Lager und Minen
2. Kämpfen: Schwert, Bogen und Magie
3. Charaktere: Freunde und alte Bekannte
4. Neuerungen: Orte, Monster, Klettern und mehr
Vor welchen großen Herausforderungen das Remake von Gothic 1 eigentlich steht, habe ich in einem anderen Artikel bereits besprochen. Jetzt aber endlich zu meiner großen Trailer-Analyse!
1. Eindruck: Endlich wieder in der Minenkolonie
Der Trailer legt gut los: Schwupps in die Barriere geworfen, kurz geplantscht und schon blickt der Namenlose ins Minental direkt auf das Alte Lager. Der Blick der mich schon als Kind schwer beeindruckte, weckt heute wohlige Erinnerungen.
Klar: Damals war der Ausblick ins Tal nicht so weit und auch die Grafik hat sich drastisch verändert, aber alles in allem scheint Entwickler Alkimia Interactive die Essenz von damals geschickt eingefangen und auf einen aktuelleren Stand gehoben zu haben.
Alle wichtigen Orte wie das imposante Alte Lager, das in eine Felshöhle gebaute neue Lager, das nebelverhangene Sumpflager oder die Alte Mine erkenne ich nicht nur sofort wieder, ich fühle mich um viele Jahre zurückversetzt, als ich das erste Mal staunend durch das Minental stiefelte! Ein schönes Gefühl! Zudem schwemmt es die lästige Skepsis beiseite, dass ein Gothic Remake scheitern müsse – jetzt keimt in mir doch wieder die Hoffnung, dass es wirklich gelingen kann.
Das Alte Lager: So wie immer und doch anders
Das Alte Lager erkenne ich nicht nur, ich fühle mich direkt wie zuhause! Da ist der äußere Ring, den die fiesen Orks im zweiten Teil niedergebrannt haben. Der innere Ring, mit seinen mächtigen Steinmauern samt Torwächter Thorus, der große Hauptturm mit seinen Spitzen, der eingestürzte Turm, das Kuppeldach der Magier … Moment mal! Das ist ja neu!
Da wo die Feuermagier residieren, thront nun ein kleines Kuppeldach. Erinnert mich irgendwie direkt an den Adanos-Tempel in Khorinis oder den Innos-Schrein vorm Kloster. Das Gebäude soll so wohl mehr wie eine heilige Stätte Innos wirken, was auch in einer späteren Szene mit den Buntglasfenstern noch verdeutlicht wird (1:46). Wirkt durchaus stimmig, solche Änderungen sehe ich doch gerne!
Ansonsten ist hier im Alten Lager alles beim alten: die Buddler schlurfen umher und genießen die Zeit außerhalb der Erzminen mit einem Stengel Sumpfkraut, die Gardisten stolzieren durch den Außenring und sammeln bestimmt „freiwillige“ Erzspenden und die Feuermagier sitzen in ihren Studierzimmern und erforschen die Künste der Magie.
Und exakt so soll es sein! Die Änderungen und Neuerungen beschränken sich, soweit ich es sehen kann, auf Erweiterungen bestehender Inhalte des Lagers: detailliertere Hütten, eine größere Arena oder die etwas schickere Behausung für die Feuermagier. Und trotzdem wirkt das Lager rau, dreckig und so unverfälscht, dass ich schon jetzt genau wüsste, wo ich hingehen muss, um Snaf einen leckeres Fleischwanzen-Ragout abzuluchsen.
Das Neue Lager: Stimmig und düster
Das Neue Lager profitiert sogar richtig von den grafischen Neuerungen! Die Hütten, geschickt in die große Felshöhle gebaut, wirken im Trailer so, wie ich es mir damals vorgestellt … wie ich es mit strahlenden Kinderaugen gesehen habe. Die neue Darstellung fängt den Charme, die Idee des Ortes, für mich sehr gut ein – und das ist die größte aber auch wichtigste Herausforderung für das Remake.
Natürlich darf auch der große Erzhaufen nicht fehlen – jetzt kein Highlight, aber der blaue Berg liegt bereit (1:12) und wartet auf uns! Und letztlich hocken auch die Wassermagier im Lager und studieren fleißig ihre Folianten (1:55). Ach wie schön!
Ansonsten bleibt das Neue Lager aber doch noch etwas im Dunkeln – zum einen, weil es im Video tatsächlich recht düster in der Halbhöhle ist, sondern auch, weil wir nur einen kurzen Blick spendiert bekommen. Während im Alten Lager die halbe Mannschaft einmal in die Kamera lächeln durfte, können wir hier nur erahnen, wie es im Lageralltag zugeht. Aber grundsätzlich sieht auch das Neue Lager gut aus – die Wahl für meinen ersten Spieldurchlauf macht das allerdings nicht leichter.
Das Sumpflager: Echte Gothic-Vibes
Die Sektenspinner … ähhm, das Sumpflager wird im Trailer ebenfalls kurz präsentiert. Und obwohl wir nur wenige Sekunden im vernebelten Sumpf unterwegs sind, hat es mich voll umgehauen! Das Sumpflager sieht im Gothic Remake einfach fantastisch aus! Zu sehen, wie der Namenlose in seiner lässigen Novizenkluft über die Stege schlendert – ja, dass hat mir ein echtes Gothic-Feeling verschafft!
Der grafische Sprung zwischen Original und Remake macht sich im Sumpflager bislang am stärksten bemerkbar – und auch hier auf eine bislang gelungene Weise! Besonders im Sumpf spüre ich den Geist des Originals durchblitzen.
Das Sumpflager wirkt extrem atmosphärisch: grünes Licht, ein dichter Sumpfwald, einfache Hütten und Baumhauskonstruktionen sowie die geschäftigen Jünger des Schläfers – beim Betrachten des Screenshots höre ich die unverwechselbare Soundkulisse des Originals mit dem mystischen Gesang der Baals in meinem Kopf – ach Mensch, irgendwo in meinem Bauch steigt dann doch die Vorfreude aufs Remake, was soll ich sagen.
Die Minen: Hier wird geschuftet
Was wäre die Minenkolonie, ohne seine Minen: richtig, lediglich ein monsterverseuchtes Tal mit einer Horde Ganoven darin. Glücklicherweise gibt es die Minen und die Buddler sind eifrig dabei, dem Gestein das Magische Erz abzuringen.
Die Minen sehen im Trailer super aus. Die düstere Lichtstimmung passt, Leitern und Plattformen schmiegen sich an die Minenschächte und mächtige Gerätschaften verrichten ihren Dienst. Der Sound der Minenarbeiten dürften noch etwas kräftiger sein, aber alles in allem bin ich als Fan doch sehr vom Gezeigten zufrieden – auch wenn ich noch keinen versklavten Ork entdecken konnte (den es aber bereits im Minen-Trailer zu sehen gab).
Grafik und Systemanforderungen
Obwohl die Grafik des Remakes im Vergleich zum Original natürlich ein gigantischer Sprung ist und die Unreal Engine 5 das Minental gut in Szene setzt, ist die Grafik des Remakes jetzt nicht spektakulär. Aber das habe ich auch nicht erwartet – viel wichtiger ist es, dass der Stil des Originals erhalten bleibt – und ich habe das Gefühl, dass das gelungen ist.
Die finalen Systemvoraussetzungen für das Gothic Remake sind aktuell noch nicht bekannt. Dennoch denke ich, dass es keinen neuen Gaming-PC braucht, um in den Genuss des Remakes zu kommen.
Wer ein halbwegs aktuelles System hat, also aktuelle Spiele problemlos zocken kann, wird wohl auch das Gothic Remake bedenkenlos spielen können. Wer nachrüsten muss, wartet am besten bis zum Release ab und holt sich das passende Upgrade für seinen Gaming-PC vom Hardwarehändler seines Vertrauens. Hoffen wir, dass das Rollenspiel technisch soweit optimiert es, dass es auch wirklich flüssig und verlässlich läuft – im Trailer macht das Remake aber schon mal eine gute Figur.
2. Eindruck: Die Kämpfe mit Schwert, Bogen und Magie
Hau drauf! Endlich wurde uns auch der Kampf präsentiert. Ein extrem wichtiger Aspekt, falls das Remake Veteranen der Reihe überzeugen möchte. Immerhin hatte das Original-Gothic ein zwar simples, aber doch sehr effektives und cleveres Kampfsystem geboten.
Hiebe konnten geblockt, Angriffen geschickt ausgewichen und Paraden aneinandergereiht werden. Magie, Bögen und Armbrüste komplementierten das System – und das Remake hat uns endlich eine Menge davon gezeigt.
Nahkampf: Mit Schwert, Spitzhacke und Axt
Ein echter Anfänger hält das Einhandschwert mit beiden Händen – ist ja wohl logisch! Und tatsächlich bekommen wir die berüchtigte Anfängerhaltung im Trailer zu sehen. Grundsätzlich gefällt mir das gezeigte Material: Sowohl mit Einhandschwert, Spitzhacke oder Zweihandaxt – der Namenlose haut teils unbeholfen zu, macht schicke Schlagfolgen, blockt Angriffe oder steckt schwer ein.
Ich hoffe, dass wir hier einen ersten Eindruck von den unterschiedlichen Lernstufen im Nahkampf zu sehen bekommen haben. Ein Anfänger schwingt sein Mordinstrument im Original nämlich völlig anders, als ein ausgebildeter Kämpfer oder unerschrockener Meister.
Gefallen hat mir auch, dass die Nahkämpfe im Trailer recht dynamisch wirken und auch mehrere Gegner bekämpft werden können. Besonders bei mehreren Feinden zugleich hatte das Original nämlich durchaus sein Problemchen. Hier scheint man seinen Fokus gezielter auf Kontrahenten legen und wechseln zu können, was die Kämpfe spannender gestalten könnte.
Fernkampf: Bogen ja, aber wo bleibt die Armbrust?
Auch vom Fernkampf mit dem Bogen bekamen wir im Trailer einen ersten Eindruck spendiert. Ein Köcher samt Pfeilen hängt nun am Rücken des Namenlosen und Pfeile lassen sich nun dynamischer auf Ziele abfeuern. Das wirkt erst mal grundsolide, bot aber keine große Besonderheiten oder Überraschungen. Außerdem konnte ich keine Lernstufen der Bogenschießkunst sehen – das sah für mich nämlich immer recht gleich aus.
Etwas schade fand ich es auch, dass keine Armbrust in Aktion gezeigt wurde. Ein direkter Vergleich zum Bogenschießen hätte mich durchaus interessiert. Aber wenigstens gab es Armbrüste zu sehen! Eine Minenwache trägt zum Beispiel eine Armbrust (0:30) und auch Torwächter Thorus wäre ohne Armbrust am Rücken nicht komplett (2:25). Die Dinger sind also da, hoffen wir, dass wir sie auch bald in voller Action betrachten dürfen.
Magie: Feuerball, Eiswelle und mehr
Schwer beeindruckt war ich von der Magie! Die Zauber im Gothic Remake wirken nicht nur wie aufpolierte Versionen des Originals, sie sehen auch noch fantastisch aus! Ich bin fast versucht zu sagen, dass die Kämpfe mit Schwert und Bogen im direkten Vergleich richtig abstinken, einfach weil das Zauberwirken im Trailer so dynamisch aussieht, dass ich mir fast ein Brandloch in meine Robe gekokelt habe – aua!
Fantastisch, wie da Feuerbälle geschleudert und Eiswellen gewirkt werden – gelungene Animationen, stimmige Effekte und gute Sounds. Da will man seine Rune gar nicht mehr loslassen. Auch sehr cool: scheinbar surren die angelegten Runen beim Zauberwirken um den Magier herum, was besonders bei den Feuerbällen ersichtlich ist. Das sieht nicht nur cool aus, sondern rundet das Zauberwirken auch irgendwie sinnvoll ab.
Auch ein paar weitere Zauber waren zu sehen, wie etwa die Sturmfaust bei 3:00, die gleich zwei lästige Scavenger davon stößt. Und was genau bei 0:12 abgeht, kann ich noch nicht so recht deuten – dunkle Magie? Vielleicht habt ihr ja eine Idee.
Bei der Magie war ich wirklich positiv überrascht und hoffe, dass das tatsächliche Gameplay in Sachen Dynamik an die gezeigten Szenen heranreicht. Falls ja, steht meinem Werdegang als angehender Magier nichts mehr im Wege!
3. Eindruck: Bekannte Gesichter – Thorus, Diego und Co
Gothic lebt auch von seinen eindrücklichen Charakteren, die einem auch viele Jahre später noch gut im Gedächtnis bleiben. Der Gameplay-Trailer hat uns schon ein paar gezeigt, darunter:
Diego: Das alte Schlitzohr ist im Trailer gut getroffen und taucht merhrmals auf. Als einflussreicher Schatten im Alten Lager ist er zum Start des Spiels die wohl wichtigste Bezugsperson des Namenlosen.
Thorus: Der Anführer der Gardisten ist ein hervorragender Krieger und entscheidet zudem, wer den inneren Ring des Alten Lagers betreten darf. Auch im Remake wird er als imposanter Torwächter dafür sorgen, dass wir nicht schnurstracks ins innere des Burg gelangen.
Drax: Ein einfacher Jäger des Neuen Lagers ist ebenfalls zu sehen (2:30) und präsentiert uns einen kleinen Einblick in das Dialogsystem. Im Original war er mit Ratford unterwegs und war als Lehrer für Jagdfertigkeiten verfügbar.
Die Freunde: In einer kleinen Szene (3:57) sehen wir den Namenlosen mit allen Freunden vereint. Auch wenn mir hier nicht alle Designs gefallen, so erkennt man doch jeden der Truppe – und das ist schon mal eine gute Sache.
Außerdem habe ich das Gefühl, dass wir auch einen Blick auf einige weitere bekannte Gesichter erhaschen konnten. In 0:42 sehen wir einen glatzköpfigen Wassermagier, der Saturas darstellen könnte. Bei 1:59 ist doch tatsächlich Snaf eifrig am Süppchen kochen, oder? Und bei 2:27 ist ein einfacher Buddler zu sehen, bei dem ich sofort an Mud denken musste.
Alles in allem sehen die Designs der Charaktere gut aus. Obwohl mich gerade Lester, Milten und Gorn noch nicht ganz vom Hocker hauen, hat man bei Diego und Thorus schon mal echt gute Arbeit geleistet. Besonders die Rüstung von Thorus zeigt mir, dass man das Designkonzept verstanden hat.
Auch der Namenlose sieht gut aus. Wenn er so mit seiner Fackel durch eine düstere Höhle marschiert, gibt mir das schon die richtigen Gothic-Vibes.
4. Eindruck: Weitere Neuerungen – Orte, Monster, Klettern und mehr
Abschließend möchte ich im Schnelldurchlauf noch auf alles eingehen, was mir sonst noch im Gameplay-Trailer aufgefallen ist. Also schnallt euch schon mal an!
Weitere Details im Überblick:
Neue Orte: Im Trailer bekommen wir einige neue Orte zu sehen. Hier mal ein Wald, da mal ein Konstruktion an einem Wasserfall. Das Minental wurde stellenweise ganz klar erweitert, was bislang recht stimmig wirkt.
Monster: Klar, die Designs der Monster waren bereits bekannt und wurden schon vielfach diskutiert. Und obwohl mir viele Designs nicht so recht gefallen wollen (warum haben die Scavenger einen Schädelhelm?), wirken die Kreaturen in bewegten Bildern doch ganz gut.
Orks: Auch auf die Orks konnten wir ein paar Blick erhaschen. Bei 0:24 sehen wir sie friedlich am Feuer sitzen, während sie bei 4:04 mit Waffen patrouillieren. Lediglich der imposant gerüstete Ork in fetter Rüstung (0:26) passt nicht ganz so in das Bild, welches ich von den Orks in Gothic 1 hatte. Aber insgesamt haben die Orks den Sprung in die neue Grafik wohl ganz gut überstanden, so mein Eindruck.
Transporte: Im Original sind Überfälle des Neuen Lagers auf die Versorgungsrouten zwischen dem Alten Lager und seiner Mine oft Thema. Nun scheinen diese Transporte tatsächlich in der Welt stattzufinden. Zumindest sehen wir bei 1:38 einen Wagenzug mit grimmigen Gardisten.
Features: Klettern, Tauchen und Crafting – das konnte man bereits im Original, aber alle Aspekte halten auch im Remake Einzug und sehen wirklich cool aus. Besonders das Klettern an einer Felswand, wie wir es bei 3:55 sehen, wirkt wie eine dynamische Erweiterung des bekannten Klettersystems, wo wir uns lediglich an Vorsprüngen hochziehen konnten.
Fazit: Mein Gesamteindruck zum Gameplay-Trailer
Das Gothic Remake verspricht also eine ganze Menge an interessanter Neuerungen, die mich bislang überwiegend positiv abholen können. Die Lager und Minen wirken gelungen, das Kämpfen macht einen soliden Eindruck, die Zauberei sieht fantastisch aus und auch sonst scheint man den Stil des Originals soweit bewahrt zu haben, dass ich als alter Buddler des Minentals alles sofort erkannt habe – was wichtig ist.
Zugleich machen die Neuerungen und Verbesserungen(?) neugierig – ich will diese Neuinterpretation des Minentals nun tatsächlich ausgiebig erkunden und erfahren, wie all die interessanten Orte, Charaktere und Monster im fertigen Spiel umgesetzt wurden. Eine gute Leistung, war ich in den letzten Monaten immer skeptischer geworden, weil wir kaum Material zum Remake sehen konnten.
Doch dieser Trailer hat mir wieder Hoffnung gemacht. Hoffnung, dass das Gothic Remake gelingen kann. Bislang habe ich nämlich den Eindruck, dass hier mehr „richtig“ als „falsch“ gemacht wurde und die Kursrichtung tatsächlich stimmt. Ob es am Ende reicht, die unerreichte Gothic-Formel in ein neues Grafikgewand zu hüllen, muss sich noch zeigen, aber grundsätzlich bin ich nun davon überzeugt, dass diese Aufgabe nicht unmöglich ist.
Es wird nun interessant, wie sich zum Beispiel das Kampfsystem konkret spielt. Im spielbaren Teaser erhielten wir davon vermutlich bereits einen Eindruck, dennoch hoffe ich, dass das System deutlich verfeinert und erweitert wurde. Auch die Synchronisation wird entscheidend, wenn es darum geht, dass das Spiel gelingen soll. Ich hoffe, dass man hier möglichst viele Originalsprecher finden kann – was ja zumindest vorgesehen ist. Die Musik sollte kein Problem sein, denn mit Kai Rosenkranz haben die Entwickler ja direkten Zugriff auf die Quelle.
Seid ihr jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen? Dann habe ich noch ein paar interessante Artikel zum Thema Gothic für euch:
Wie hat euch der Gameplay-Trailer gefallen? Hat euch das das Gezeigte überzeugt, oder seid ihr eher skeptisch? Welche Details haben euch besonders gefallen, wo sollten die Entwickler noch nachbessern? Ich bin auf eure Einschätzung gespannt!
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Sieht cool aus, danke für den informativen Artikel 🙂
Hab richtig bogg bekommen