Tag: Activision Blizzard

Diablo Immortal – Zukunft des Gaming?

Die Bedeutung von Mobile-Gaming steigt und auch Diablo wurde davon erfasst.

Die Zukunft ist jetzt; Zumindest in Sachen Mobile-Gaming wird der westliche Markt so langsam aber sicher von diesen Entwicklungen mehr und mehr durchdrungen. Während schon die Mobile-Ableger von Fortnite und PUBG für massive Umsätze sorgten, kündigte Blizzard nun erstmals einen Titel exklusiv für mobile Endgeräte an. Diablo Immortal verfrachtet die Diablo-Reihe auf Smartphones sowie Tablets und schließt PC und Konsole schon im Vorfeld aus. Für große Teile der Community ein Stich ins Fan-Herz, identifiziert man sich doch kaum mit dem Mobile-Gaming und wünscht sich einen Diablo-Nachfolger, der auf den „klassischen“ Endgeräten erscheint. Read more …

Matchmaking-System soll Mikrotransaktionen fördern

Fairer Spielspaß? Nö! Lass mal Ingame-Käufe ankurbeln!

Was ist aktuell eigentlich los? Nachdem ich mich über Bezahl-Mods und Lootboxen in Vollpreisspielen aufgeregt habe, will man nun Mikrotransaktionen mit einem Matchmaking-System verknüpfen? Wow. Immer wenn ich denke, dreister kann man eigentlich nicht mehr werden, zeigt mir die Gaming Branche, wie sehr man die eigenen Kunden zu hassen scheint. Aber warum schreibt der komische Typ von Game 2 eigentlich schon wieder so aggressiv? Read more …

Blizzard und Facebook – Streaming und gesammelte Daten

Die Datenkrake macht weiter und will jetzt auch alles über uns Gamer wissen…

Dass ich kein Freund von Facebook bin, sollte kein Geheimnis sein, war die Übernahme der Oculus Rift durch Facebook der Grund für mich, diese VR-Brille links liegen zu lassen und mich voll der HTC VIVE zuzuwenden. Auch sonst gefällt mir das gesamte Marketing-Konzept von Facebook überhaupt nicht, bei dem eine ganze Menge dreister Kniffe angewandt werden, um möglichst viel Kapital aus den auch heute noch ansehnlichen Nutzerzahlen schlagen zu können. Doch dann wurde vor einiger Zeit bekannt, dass Blizzard nun verstärkt mit Facebook kooperieren will, was mir schon damals nicht sauber vorkam. Blizzard ist nun wirklich kein Unschuldslamm, immerhin sind das die Jungs, die für ein paar virtuelle Haustiere ordentlich Geld verlangen (WoW) und nach und nach eine unschöne DLC Politik in ansonsten großartige Games wie Starcraft 2 einbauen. Dennoch sind die Spiele von Blizzard toll und ich habe nie darüber nachgedacht, dass ich als Spieler nun von einer Kooperation mit Facebook profitieren könnte. Doch es kam so und nun kann man über Battle.net via Facebook streamen – Year. Das ist in meinen Augen so Sinnvoll, wie die Möglichkeit bei den aktuellen Konsolen, bestimmte Errungenschaften in sozialen Netzwerken zu teilen – Nämlich überhaupt nicht. Das ganze soll im Grunde eine Verschmelzung der sozialen Medien, mit dem Gaming selbst darstellen, sodass man neben dem Zocken auch seine „Freunde“ mit aktuellen Infos versorgen kann. Das Instagram oder Snapchat für Games – Ganz toll. Nicht nur, dass jetzt jeder sein Essen fotografiert, jetzt streamt auch noch jeder, wie er Spiel XY spielt. Reicht ja auch nicht, dass die Lets Player schon YouTube unterwandert haben. Read more …

Activision Blizzard kauft MLG für 46 Millionen US-Dollar

Neuer Name, neue Leitung und viele neue Pläne – Activision Blizzard kauft eSport Unternehmen MLG!

Activision Blizzard gab bereits vor einiger Zeit bekannt, dass man im eSport Sektor langsam aber sicher wieder aktiver werden will, denn wer den Publisher und seine diversen Games kennt, weiß, dass diese durchaus im eSport eine Rolle spielen. Nun macht der Gigant der Gaming Welt einen großen Schritt nach vorne und verleibt sich MLG (Major League Gaming) ein, wobei es sich um einen der größten Organisatoren von eSport Events und Turnieren handelt. Die Organisation steht in direkter Konkurrenz zur ESL und kam in den letzten Monaten ganz schöne ins Straucheln, was das Finanzielle angeht. Scheinbar genau der richtige Moment für Activision Blizzard um zuzuschlagen und den „Laden“ direkt mal aufzukaufen. Für 46 Millionen US-Dollar (also für rund 42 Millionen Euro) wurde die Mehrheitsanteile erworben, womit der Publisher nun auch weisungsberechtigt für das Unternehmen ist, was neben der Zukünftigen Organisation sowie Ablauf des gekauften Unternehmens auch die Personelle Ebene betrifft. Mit dem neuen Namen MLG Legacy Holdings kommt auch eine neue „Führungsebene“ in das Unternehmen – Steve Bornstein (ehemaliger Leiter des Sportsenders ESPN) agiert in Zukunft als neue „Präsident“ der Organisation, als Vize wurde MLG Mitbegründer Mike Sepso benannt. Damit hat man sich vor allem erfahrene Mitarbeiter ins Boot geholt, was sich in Zukunft sicher bezahlt machen wird. Read more …