Gothic 2 Reiseführer – Die Hafenstadt Khorinis

Es war mal wieder soweit; ich habe mich nach viel zu langer Pause an ein neues Video gewagt und mich mit der Hafenstadt Khorinis beschäftigt! Es geht also weiter in meiner Video-Reihe rund um das „Unnütze Gothic Wissen“ und mit knapp 17 Minuten Laufzeit haben wir es hier mit dem aktuell längsten Projekt dieser Art auf meinem Kanal zu tun – lange Pause, lange Videos – so gehört es sich!

Worum geht es im neuen Video?

Im neuen Video beschäftige ich mich, wie schon angemerkt, mit der Hafenstadt Khorinis. Für mich ein weiteres Wunschprojekt, welches ich schon längere Zeit einmal angehen wollte. Khorinis hatte mich als Kind enorm beeindruckt, als ich erstmals Gothic 2 spielte. Allein die Tatsache, dass es einige Zeit kostete, in die Stadt zu gelangen und man nicht einfach hinein spazieren konnte – großartig. Oder als ich das erste mal im Hafenviertel dumm angemacht und letztendlich verprügelt wurde – für mich damals alles ganz neue Erfahrungen. Und auch die Stadt selbst erschien mir in jungen Jahren so gigantisch, auch wenn sie eigentlich recht überschaubar daherkommt – dennoch gibt es so viel zu entdecken, was ich bei der Produktion des Videos noch mal deutlich bemerkt habe. 

Dabei habe ich mich in diesem „Reiseführer“ auf ein paar grundlegende Dinge beschränkt und eben nicht alle Geheimnisse der Stadt gelüftet – ein solches Video würde absurd lang werden. Aber auch so sind die 17 Minuten ein ordentlicher Brocken. Erstmals habe ich bei diesem Video ein paar Dinge anders und hoffentlich besser gemacht. Karten werden nun zum Beispiel über das laufende Video-Material gelegt und mit entsprechenden Markierungen versehen, um meine Aussagen zu untermauern. Eine recht einfache Angelegenheit, die mir aber besonders gut gefallen hat.

Auch wurde die Sichtweite im Spiel massivst erhöht, sodass Panorama-Aufnahmen deutlich beeindruckender wirken. Weiterhin habe ich eine höhere Aufnahme-Qualität angestrebt und am Ende das Video auch entsprechend exportiert, damit die Qualitäts-Verluste so gering wie möglich sind. Dadurch wird die Video-Datei zwar um einiges größer, auch das exportieren beansprucht spürbar mehr Zeit, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Diese Entscheidung wurde dadurch begünstigt, dass der Upload auf YouTube durch neues, schnelleres Internet nun auch bei größeren Dateien deutlich entspannter abläuft.

Nachdem das Video vor einiger Zeit online ging, freute ich mich auch sehr über die erste Rückmeldung, die nach so lange Pause schon kurz nach dem Upload eintrudelte. Vielen Dank auch hier noch mal an alle, die mir mit Ihrem Feedback wirklich helfen! Neue Videos kommen definitiv – nur wann… nunja, sie kommen irgendwann.

Johann von Ti
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